1.500 Narzissenzwiebeln haben wir beschafft, um den Treidelpfad am Augustfehn-Kanal optisch aufzuwerten. Alle 1.500 Knollenlöcher wurden im Herbst von Hand von der fleißigen Helferin Gertrud Otten gestochen und die Zwiebeln gesetzt.


Die Volksbank Oldenburg eG hat die sogenannten Reinerträge aus dem VR-Sparen an 61 gemeinnützige Vereine und Organisationen in der Region zur Würdigung des Ehrenamtes ausgeschüttet. Auch der Ortsverein Augustfehn wurde mit 700 € bedacht. Das Geld ist für die Erstellung eines Festwagens gedacht. Der Verein, Ausrichter des kulturellen „Festes der 1000 Laternen“, organisiert alljährlich einen großen Festumzug, verfügte bislang selbst aber nicht über einen entsprechenden Anhänger.
Das „Fördergeld“ wurde jetzt in der Hauptgeschäftsstelle in Oldenburg an die Vereinsvorsitzenden Hans-Dieter Warnke und Christian Schünemann übergeben. Wir sind der Volksbank außerordentlich dankbar und auch hoch erfreut, weil wir überhaupt nicht mit einer finanziellen Unterstützung gerechnet haben.
Das “Fest der 1000 Laternen” findet im Jahre 2012 von Freitag, 27. Juli, bis Montag, 30. Juli, statt! Sehen Sie dazu zu gegebener Zeit auch unter www.fest-der-1000-laternen.com

In Augustfehn sind um die 50 Ruhebänke aufgestellt, die zum Teil im Herbst demontiert werden und im Frühjahr wieder an ihren Platz kommen. Über die Wintermonate werden die hölzernen Sitzflächen von unseren 1-€-Kräften mühevoll aufbereitet und eingelagert. Mitte April 2010 wurde auch im Riehenwäldchen wieder eine sanierte Ruhebank montiert. Der April war noch nicht verstrichen, da war die Bank schon weg. Nur noch die Seitenteile – die sogenannten Wangen – ließ man stehen!
Wir wünschen dem oder den „Dunkelmännern“ mit unserer Bank ein immer sicheres Plätzchen.
Die Brücken über den Augustfehn-Kanal sind bzw. waren durch natürliche Algenanhaftungen in einem optisch außerordentlich schlechten Zustand. Unsere Fehnbrücken mit ihren mächtigen Aufbauten sind aber ortsbildprägend. Grüner Algenbewuchs auf weißem Stahl ist ein schändlicher Anblick und nicht gerade werbewirksam für unseren schönen Ort.
Bereits 2007 hatten wir an die Gemeinde Apen den Antrag auf Sanierung der Brücken über den Augustfehn-Kanal gestellt. Damals musste unser Ansinnen wegen der desolaten Haushaltslage noch zurück gestellt werden. Heute ist die Finanzlage zwar nicht weitaus besser, aber ein neuerlicher Antrag war einen Versuch wert.
Es hat geklappt! Schon 6 Tage nach unserem Antrag sind fleißige Mitarbeiter des Bauhofes der Gemeinde Apen dabei, die Geländer mit einem Hochdruckreiniger und klarem Wasser abzuspritzen.
Danke schön!
Wir machen alljährlich im Frühjahr eine sogenannte „Ortsbegehung“, bei der wir allerdings unsere Fahrräder in Anspruch nehmen.
Auf diesen Ortsbegehungen halten wir Mängel fest, die es nach unserer Auffassung abzustellen gilt. Da geht es insbesondere um optische Verbesserungsmaßnahmen, aber auch um verkehrsbedingte. Die Zustände des ehemaligen „Augustfehner Hofes“ und des früheren „Harms-Marktes“ haben da ihre ganz besondere Priorität. Hier stehen wir in engem Kontakt mit der Gemeinde und den Eigentümern – bislang leider noch erfolglos.
Derzeit werden auf unser Drängen hin die Brückenaufbauten über den Augustfehn-Kanal gesäubert. In Kürze erhält der Weg am Sportplatz eine Beleuchtung.
Wir sind aber auch vertreten im Arbeitskreis „Marketingkonzept der Gemeinde Apen“ und „Dorferneuerung Augustfehn“. Dies sind außerordentlich wichtige Gremien, um Augustfehn weiter konkurrenzfähig zu belassen und einen guten Wohnwert zu schaffen. Marode Strassen oder auch die wenig frequentierte Paddel- u. Pedalstation z.B. sind keine Werbung für den Fremdenverkehr.
Sagen Sie uns, was Ihnen „unter den Nägeln brennt!“ Wir kümmern uns.
Am südlichen Ortsrand von Augustfehn befindet sich rechts der Saterlandstraße vor der Brücke zum Aper Tief ein kleines Waldstück – das Riehen-Wäldchen.
Ein kleiner, idyllischer Fußweg führt von der Saterlandstraße bis hin zu den weitläufigen Weiden nach Vreschen-Bokel. Der Weg wird gern von Spaziergängern angenommen. Auf einer kleinen Lichtung lässt es sich gut verweilen. Die dort von uns aufgestellte Ruhebank wurde aber leider immer wieder beschädigt. Erst im April 2010 wurde die Sitzfläche komplett entwendet.
Über die Zeit sind die hohen, seinerzeit sehr eng gepflanzten Tannen zum größten Teil ausgegangen. Wir hatten daher beschlossen, das Riehenwäldchen aufzuforsten und einen Mischwald mit für unsere Region typischen Sträuchern und Bäumen anzupflanzen. Damit wurde im März 2010 begonnen. Maßgeblich unterstützt hat uns dabei die Gemeinde Apen.
Wir sind guter Dinge, dass hier mit den Jahren anstatt einer abgängigen Tannenschonung ein schmuckes Wäldchen heran wächst, das seinem Namen auch gerecht wird.
- unser Vereins-Heim -
zur Geschichte:
Das sogenannte „Letas-Haus“ an der Stahlwerkstraße 49 nahe des Kindergartens wurde Anfang der 30er Jahre von der Familie Letas errichtet. Nach dem Auszug des letzten Mieters verfiel es mehr und mehr. Es ist im Besitztum der Gemeinde Apen und sollte eigentlich u.a. wegen der teils erheblichen Substanzmängel abgerissen werden.
Der Ortsverein wollte das fehntypische Gebäude erhalten u. konnte im Frühjahr 2006 mit der Gemeinde einen Nutzungsvertrag über zunächst 20 Jahre schließen.
Das Gebäude wurde von Vereinsmitgliedern aber auch fleißigen 1-Euro-Kräften in mühevoller und langwieriger Arbeit teils entkernt und grundlegend saniert. So wurde zum Beispiel der Holzfußboden komplett entfernt und Estrich eingebracht. Mauern wurden durchbrochen oder neu gezogen, die Raumaufteilung völlig verändert.
Am 29.06.07 wurde das Haus in Anwesenheit vieler Gäste eingeweiht.
Heute findet sich hier ein ca. 23m² großer Veranstaltungsraum und das umfangreiche Augustfehn-Archiv unter Verwaltung von Hermann Töbermann. Gerät und Inventar für Veranstaltungen sind auf dem Dachboden untergebracht. Auch eine Küche und sanitäre Anlagen sind vorhanden. Eine Werkstatt ist noch in Arbeit.
All das wäre nicht möglich gewesen ohne die Unterstützung der Gemeinde mit seinem Bauhof und die zahlreichen Sponsoren, denen wir an dieser Stelle nochmals aufrichtig danken.
Ein solches Haus einfach nur „Vereins-Heim“ zu nennen, war uns dann doch zu flach. In Erinnerung an die Erbauer bleibt es für uns das „Letas-Haus“. Und das ist gut so!
zur derzeitigen Nutzung des Hauses:
- Unterbringung des Augustfehn-Archivs u. Treffen der Chronisten zur Aktualisierung des Archivs bzw. Fortschreibung der Chronik
- allmonatlich im Wechsel Vorstands- u. Beiratssitzungen (jeweils 1. Montag)
- Besprechungen des Fetenteams je nach Bedarf u. Veranstaltung
- Besprechungen mit anderen Vereinen je nach Bedarf
- Aufenthaltsraum für 1-€-Kräfte; Instandsetzung von Material
zur geplanten Nutzung:
Wir möchten das Nichtraucher-Haus weiter beleben und bei Bedarf oder Interesse auch gern anderen Vereinen, Gruppen und Hobbygemeinschaften gegen eine geringe Nutzungsgebühr zur Verfügung stellen. Denkbar ist dies – beispielhaft aufgeführt - für
- Philatelisten, Münzsammler, Schachfreunde, Kartenspieler
- Büchertausch oder Lesungen, Lernhilfen
- private Trauergruppen
- Erfahrungsaustausch unter Personen mit gleichen Krankheitsbildern
- kleine Ausstellungen
- Übungsraum für Musikgruppen ohne Verstärkertechnik
Das Gebäude ist kein gastronomisch ausgelegter Betrieb und kein Dorfgemeinschaftshaus!
Der Versammlungsraum fasst bei Tischbelegung ca. 25 Personen, offen bis ca. 40 Personen.
Anmeldungen sind erbeten unter 04489-2687 o. 2837
Im März 2010 spendeten wir der Jugendfeuerwehr Bokel-Augustfehn einen Betrag von 1000 €. Wir schätzen die Ausbildung dieser jungen Menschen im Feuerwehrwesen und achten deren Anspruch, anderen Menschen helfen zu wollen. Die finanzielle Unterstützung der Feuerwehren ist nicht gerade opulent. Deswegen braucht diese Truppe jeden Euro – und wir brauchen sie!
Über mangelnde Arbeit kann sich der Ortsverein Augustfehn nicht beklagen.

Wir wollen Augustfehn gemeinsam optisch aufwerten und den guten Wohnwert weiterhin erhalten. Bei knapp 300 Mitgliedern dürfte das ein Kinderspiel sein. Ist es aber nicht. Das hat wieder einmal die Dorfreinigungsaktion am 14.3.09 gezeigt. Keine 10 Personen. So sind wir froh, dass unsere fleißigen 1-€-Kräfte regelmäßig Unrat auf dem Eisenhüttenplatz, der Bahnhofstr. u. anderswo sammeln. Der Treidelpfad wird ständig nachbereitet und sieht in Augustfehn I auch gepflegt aus. Nicht unerwähnt lassen will ich Frau Otten, die sich um unsere Beete und die Pflege des Vereins-Heimes – des Letas-Hauses – kümmert.
Der Schandfleck des ehemaligen „Augustfehner Hofes“ ist uns ein „Dorn im Auge“. Seit 2007 bringen wir uns da gemeinsam mit der AWG ein und stehen in engem Kontakt mit der Gemeinde. Mittlerweile ist das Gebäude nach meinem Empfinden zu einer Gefahrenstelle geworden. Das Objekt liegt aber in Privatbesitz – u. so sind der Gemeinde auch die Hände gebunden. Da dem Anschein nach jetzt Erfolg versprechende Gespräche mit einer interessierten Fa. laufen, wollen wir noch bis Mai abwarten – danach werden Ortsverein und AWG über andere Maßnahmen nachdenken.
Das Volksfest bedeutet für uns den größten Arbeitseinsatz. Normalerweise müsste ein so großes Event über 4 Tage schon an eine Veranstaltungsagentur abgegeben werden. Aber dann bliebe gar nichts mehr an Gewinn für den Ort über.
Die guten Zeiten sind vorbei, aber langsam geht’ s auch wieder aufwärts. Für das Volksfest finden wir immer noch genügend Helfer – um die 40.
Wir haben wieder einen eigenen, wunderschönen Ausschank gehabt. Die Autoverlosung anstatt der früheren Tombola war ein voller Erfolg. Dank an Wilh. St. u. das Verlosungsteam. (Präsentation Ford Ka 30.5.10)
Die vom Festgelände abgetrennte Halle ist nicht vorteilhaft. So hatten wir die traditionelle „Je-Ka-Mi“-Veranstaltung bei freiem Eintritt in das Zelt verlegt und auch umbenannt in „Augustfehn sucht den Superstar“ (ASDS). Gut angenommene Veranstaltung. Lange Gesichter gab es allerdings wegen der auferlegten Schlusszeit 01:00 Uhr.
Georg Töbermann hat seinen Zusatz-Posten als Platzmeister an Wilhelm Stickfort abgegeben. Wilhelm wird zusätzlich wieder die Autoverlosung organisieren. Die Organisation des Umzuges will u. kann er nicht mehr übernehmen. Wir suchen dafür engagierte Personen. Im August haben wir für die vielen Volksfest-Helfer wieder eine Dankeschön-Fete mit Radtour gemacht. Die Tour ging dieses Mal über Karlshof und zum Drakamp. Bei herrlicher Stimmung haben Dirk Pyhel und Manuel Breidbach uns am „Letas-Haus“ musikalisch unterhalten.
Zum Volkstrauertag haben wir an der Feierstunde teilgenommen und einen Kranz niedergelegt.
Zum Weihnachtsmarkt haben wir uns mit einem Stand beteiligt, den Stern aufgehängt und den Weihnachtsbaum aus Detern geholt. Der Weihnachtsmarkt, der federführend von der AWG organisiert wird, war ein voller Erfolg. Später Abbau wegen Frost/Schnee.
Das sogenannte „Riehenwäldchen“ wird demnächst aufgeforstet. Wir haben uns mit der Gemeinde in Verbindung gesetzt, die veranlassen werden wird, dass die abgängigen Tannen entfernt werden. Es soll hier ein Mischwald entstehen. Wir werden uns da entsprechend einbringen.
Wir haben gemeinsam mit der AWG ein Schreiben an die Gemeinde verfasst, in dem wir zum Ausdruck gebracht haben, dass wir den Gemeindeanteil von 450.000 € aus dem Investitionsprogramm für die Dorferneuerung als zu niedrig angesetzt erachten. Zwar geht man davon aus, dass der Förderzeitraum der EU über 2013 hinaus geht, aber dies ist eben nicht sicher. Das Schreiben hat im Rat und der Verwaltung zu einigem Missmut geführt. Man hat uns aber signalisiert, dass man nachlegt, wenn es finanziell möglich ist.
Wir haben uns für 800 € einen Anhänger gekauft, der vom Fetenteam als Motivwagen umgebaut werden soll. Wir erwarten zum Volksfest Festwagen, sollten dann aber selbst auch in andere Ortschaften an Veranstaltungen teilnehmen. Gute Werbung für Augustfehn. Motivwagen wird gemeinsam mit der AWG genutzt (bringen sich finanz. ein).
Hans-Dieter Warnke
Am 28.09.08 haben wir mit einem Festwagen am Jubiläumsumzug in Ihausen teilgenommen. Es hat uns viel Spaß gemacht. Den Ihausern ein großes Dankeschön für das tolle Fest und die gute Organisation.
Maibaumsetzen 08
Eigentlich sollte alles größer sein – der Baum, die Fete und der Platz.
Aber wir sind dann doch klein angefangen.
Unsere Absicht war, erstmalig ein öffentliches Maibaumsetzen auf dem
Eisenhüttenplatz anzubieten, ganz idyllisch unter dem historischen Turm.
Es kam anders. Die Organisationsprobleme waren größer als unser
Wunschgedanke. So fand die schlaflose Nacht zum 1. Mai schließlich
bei unserem Vereinsheim – dem „Letas-Haus“ – statt.
Auch kleine Feten können Spaß bereiten. Das Ambiente war rustikal und
doch so gemütlich. Die Besucher kamen natürlich nicht so zahlreich wie
zu unserer legendären Abrissfete „Augustfehner Hof“, aber sie waren
ebenso zufrieden und in bester Stimmung.
Zu ganz später Stunde kam dann das was kommen musste – nämlich
eine Gruppe von „Banausen“, die doch tatsächlich unseren zarten
Maibaum klauen wollten. Na ja, wir wären auch enttäuscht gewesen,
wenn unseren Baum sonst niemand hätte haben wollen. Aber unsere
Wachposten waren ja „auf Zack“. Mit fester Hand und Stimme vereitelten
sie den dreisten Zugriff. Die verhinderten Maibaum-Klauer waren erst
ganz schön garstig, weil ihre Brauchtumsregeln keiner kannte. Ein
Gläschen „Charly“ wirkte dann aber Wunder. Davon hatte man ja im
Moment auch mehr als von einem Baum – dem Holz am Stiel.
Zwei Tage später lag der Maibaum flach – trotz einwandfreier
Witterungsbedingungen. Es waren irgendwelche gefrustete
Zeitgenossen, die wohl mal so richtig ein Zeichen setzen wollten – aber
welches?
Wir schlagen vor: Setzt Euren Geist und Eure Muskeln doch ´mal für den
Ort und seine Bürger ein. Dann seid Ihr wirklich stark!
HDW






Pressemitteilung Augustfehn, 03.03.08
Ortsverein stellt Blumenkästen auf
Augustfehn: Der Ortsverein Augustfehn hat diese Tage in der Haupt- u.
Mühlenstr. zwei große, hölzerne Blumenkästen aufgestellt. Die alten Kästen
waren mit den Jahren marode geworden. Die neuen Kübel wurden durch die
dem Verein von der Gemeinde zur Verfügung gestellten 1-Euro-Kräfte
zugeschnitten und zusammengebaut. Eine Arbeit, die sie mit viel Engagement
und Sachverstand geleistet haben.
Wir sind froh, diese Männer einsetzen zu können. Allein durch die
Vereinsmitglieder wären die uns selbst gesteckten Ziele nicht zu bewältigen.
Ortsverein Augustfehn e.V.
Postfach 1222 . 26685 Augustfehn
ovaugustfehn@yahoo.de
www.augustfehn-ortsverein.de


Der von der Bevölkerung gut angenommene Kirchpfad nahe der Kirche und des Kindergartens wurde jetzt mit ca. 22 Tonnen Mineralgemisch (Schotter) aufgefüllt.
Der Weg war zu sehr „ausgewaschen“ und bei Regenwetter mit Pfützen übersät .Die Mitarbeiter des Bauhofes der Gemeinde Apen haben das Granulatgemisch mit Maschinen und natürlich auch manuell mit Schaufel und Harke verteilt.
Diese Arbeitwar sehr mühevoll – um so mehr bedanken wir uns für die Unterstützung. Wir haben das Projekt „angeschoben“ und mit 498,– € finanziell unterstützt. Schon vor Jahren haben wir uns hier aus dem selben Grunde mit 1.000 DM eingebracht.
HDW
